Der Europäische Gesellschaft für Traumatherapie und EMDR e.V. setzt sich aus Mitgliedern folgender Länder zusammen:

  • Deutschland
  • Österreich
  • Schweiz

Die Europäische Gesellschaft für Traumatherapie und EMDR e.V. wurde im Februar 2014 von Therapeuten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in Tübingen gegründet.
Die Gesellschaft hat das Ziel, traumatisierte Menschen und Menschen mit chronischen Krankheitsbildern durch Informationen über Traumatisierungen und chronischen Erkrankungen zu unterstützen, eine regionale und überregionale Auflistung von Traumatherapeuten und EMDR-Therapeuten anzubieten und Informationsveranstaltungen für Betroffene und Fachkräfte zu organisieren.
Die Gesellschaft leistet einen Beitrag im Prozess der Hilfe für betroffene Menschen und der öffentlichen Gesundheitspflege.
Die Gesellschaft setzt sich zur Aufgabe, Behandlungsmethoden zum Thema Trauma bekannt zu machen, insbesondere die Wirkungsweise und Behandlungsmethode mit EMDR (Eye Movement Desensitization and  Reprocessing).
Wir stehen für Qualitätssicherung, insbesondere in der Behandlung und Therapie von Menschen.

Die Aufgaben der Gesellschaft sind:

  • Qualitätssicherung in Ausbildungen und Therapeutenlistung
  • Transparenz zur Behandlung von Traumatisierungen und Folgeerkrankungen
  • Internationale und nationale Zertifizierungen nach einem Verbands-Curriculum
  • Vernetzung von EMDR- und Traumatherapeuten
  • Organisation und Durchführung von Fachtagen zum Thema Traumatherapie und EMDR

Die Gesellschaft wird gefördert und unterstützt durch Dr. Christina Hall.
Frau Dr. Hall, lizensierte Psychotherapeutin im US-Bundesstaat Kalifornien, NLP-Metamastertrainerin und Präsidentin der Society of NLP, USA, entwickelte in Kroatien zusammen mit deutschen und US-amerikanischen Kollegen eine umfassende Traumatherapie für Opfer des Balkankrieges.
Dieses humanitäre Projekt wurde von der Bundesregierung in den frühen 1990er-Jahren gefördert.